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Inzest, Vergewaltigung, sexualisierter Missbrauch und andere böse Sachen ... ?
Inhalt:
a) Komplettes Textbuch zu dem gleichnamigen Musiktheater nach Motiven der Märchenoper "Hänsel und Gretel" von E. Humperdinck, erstaufgeführt September 2008 in Berlin.
(Aufführungsrechte auch für Schulen beim Musiktheaterverein erhältlich)
Mehr zu dem Buch: HIER KLICKEN!
b) Chornoten ein- und mehrstimmig
c) 90 praktische Empfehlungen zur Abwehr sexualisierter Gewalt nach verhaltenstherapeutischen Grundlagen.
Zu einer Übersicht: HIER KLICKEN!
d) Viele authentische Fallbeispiele dazu eingestreut.
Gebundener Ladenpreis (Buchhandel) EUR 17,80
Bei Bestellung direkt über den Musiktheaterverein (Bestellformular dieser Homepage) incl. versandkostenfreie Zusendung direkt vom Musiktheaterverein
Vorwort des Autors Wolfgang Mose zu dem Buch:
Das Buch enthält anfangs den Original-Text
unseres neuen Musiktheaters, welches im September 2008 seine
Erstaufführung in Berlin erlebte. Hierin wird den Zuschauern
bzw. Lesern zunächst nur der
leidvolle Fall einer anderen Person dargestellt.
Die dann im Buch zwanglos (=alphabetisch) eingestreuten Fallbeispiele
aus der bundesweiten Praxis sind dann quasi die Brücke zu
ihnen selbst: „Ich stehe nicht allein da“ mit diesem leider noch
tabuisierten Thema.
Die danach abgegeben Empfehlungen sind für Betroffene und Bedrohte
geschrieben. Letztere sind alle Frauen; gegenüber stehen
gleichermaßen Fremde und Männer aus dem
persönlichen Umfeld. (Lösungsansätze - formuliert
mehr für Fremde - gelten im Grundsatz für beide Gruppen).
Laut der neuesten Studio des Robert-Koch-Instituts, Bonn sind bzw.
waren bundesweit über 40 % der erwachsenen Frauen betroffen.
Dabei ist es naturgemäß unmöglich, für jede
einzelne Frau das richtige und passende gemittelte Maß
zwischen Über- und Unterforderung in den vorliegenden
allgemein-gültigen Texten zu treffen.
Für „starke“ Frauen ist sicherlich vieles
selbstverständlich; viele haben uns berichtet, dass sie sich so
wie in Stück und Buch verhalten würden und teilweise sofort eigene
Strategien dazu entwickelt. Diese sind gebeten, das Buch an andere
weiter zu schenken.
Andere haben zu Beginn Zweifel, ob sie je mit List und Tücke
werden so schauspielern können. (Da Kinder nur spielerisch, nicht
im Notfall dies gut vermögen,können wir diese bewusst hier
nicht berücksichtigen).
Die Arbeit der Therapeuten und der Beratungsstellen, die sich
dankenswerterweise mit der PRÄVENTION sexualisierter Gewalt
beschäftigen, soll und kann also in keiner Weise ersetzt
werden!
Und die Männer? Solange sie in dieser großen Zahl
bedrohen und vergewaltigen, dürfen sie sich nicht wundern, wenn es
so viele seelisch geschädigte Frauen gibt!
Wolfgang Mose.
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